NEXOWARE c entron ERP - v2.0.2608.x - Early Access
Diese Version kann über unseren c-ftp (unter EarlyAccess) heruntergeladen werden.
Es wurden folgende Anpassungen vorgenommen:
Neu
Belegwesen
-
Bei Rechnungen, Lieferscheinen, Gutschriften und Abholscheinen wurden die Spalten “Leistungszeitraum von” und “Leistungszeitraum bis” implementiert.
Aus der Ticket*- oder Vertragsabrechnung werden diese automatisch übernommen und beim ZUGFeRD-/xRechnung-Export korrekt als Leistungszeitraum ausgegeben.In den Beleg-Details gibt es einen neuen Bereich, in dem der Leistungszeitraum ebenfalls angepasst werden kann.
*Unter Globale Einstellungen → Ticket → Abrechnung → Allgemein kann die Übernahme der Ticketzeiten als Leistungsdatum global aktiviert werden.
Ist das Leistungsdatum Von/Bis jeweils identisch, wird in der ZUGFeRD-/xRechnung nur das Leistungsdatum Bis als Leistungsdatum BT-72 befüllt
Ist das Leistungsdatum Von/Bis unterschiedlich, wird in der ZUGFeRD-/xRechnung BT-73 Leistungsbeginn und BT-74 Leistungsende befüllt -
In den Beleg-Details einer Gutschrift steht unterhalb des Leistungszeitraums jetzt die Checkbox „Ist bezahlt“ zur Verfügung. Damit kann eine Gutschrift direkt als bezahlt markiert oder wieder auf offen gesetzt werden.
- In einem Auftrag wird bei der Auswahl des Stammblatts, dessen "Zusatzartikel" hinzugefügt werden sollen, nun auch der "Standort" (Info Kurz) angezeigt. Dies soll helfen, das "richtige" Stammblatt leichter auswählen zu können.

Verbesserungen
Abrechnung
- In der vereinfachten Ticketabrechnung in den "Einstellungen", sowie in der glob. Einstellung unter "Ticket -> Abrechnung -> Allgemein" wurde die "Abrechnungsstücklisten-Einstellung" erweitert um die Checkbox "Remote und Anfahrtsartikel in Abrechnungsstückliste übernehmen". Wird diese aktiviert, werden diese Artikel in einer eigenen Abrechnungsstückliste zusammengefasst. Ist sie deaktiviert, werden sie nach den Zeiten einzeln aufgeführt. In beiden Fällen werden sie jedoch nicht mehr in die Abrechnungsstückliste der Zeiten mit aufgenommen.

Buchhaltung/Finanzen
- Beim DATEV Belegtransfer wird nun automatisch ein Buchungstext aus Kundennummer und Rechnungsnummer eingesetzt, wenn die dafür konfigurierten Variablen leer sind.

CRM
-
Die Standardvorgaben beim Anlegen von CRM-Aktivitäten wurden optimiert:
- Termin (STRG+1): Der Cursor steht direkt im Feld Betreff. Die Erinnerung ist standardmäßig auf 1 Stunde vor Beginn eingestellt.
- Notiz (STRG+2): Der Cursor steht direkt im Feld Betreff. Die Fälligkeit wird automatisch auf das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit gesetzt. Es wird keine Erinnerung vorbelegt.
- Telefonnotiz (STRG+3): Die Fälligkeit wird automatisch auf das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit gesetzt. Eine Erinnerung wird standardmäßig 15 Minuten vor der Fälligkeit vorbelegt.
- Besuchsbericht (STRG+4): Die Fälligkeit wird automatisch auf das aktuelle Datum und die aktuelle Uhrzeit gesetzt. Eine Erinnerung wird standardmäßig 15 Minuten vor der Fälligkeit vorbelegt.
- Der CRM-Eintrag STRG+5 wird nicht mehr angezeigt.
- Die Kundenmatrix kann direkt über STRG+6 geöffnet werden.
-
Die Mailvorlagen für alle CRM-Aktivitätstypen (CRM, Termin, Notiz, Telefonnotiz und Besuchsbericht) wurden erweitert. Zusätzlich zu den bisherigen Variablen können jetzt auch Kunden- und Ansprechpartnerdaten direkt in Vorlagen eingefügt werden. Der Variablen-Picker zeigt alle verfügbaren Variablen dafür übersichtlich nach Kategorien gruppiert an.
Helpdesk/RMA
- Beim Speichern einer RMA konnte es im Mehrbenutzerbetrieb zu einem Timeout kommen, da dabei kurzzeitig eine nicht mehr benötigte exklusive Sperre auf die Artikeltabelle gesetzt wurde. Dieses Verhalten wurde korrigiert.
Kommissionierung - Erweiterungen und Optimierungen
-
Die Kommissionierung wurde mit zahlreichen Verbesserungen für eine übersichtlichere und flexiblere Arbeitsweise erweitert. Lange Artikelbezeichnungen können jetzt platzsparend als Einzeiler dargestellt und bei Bedarf gezielt pro Position oder gesammelt ein- bzw. ausgeklappt werden.

-
Zusätzlich erleichtern neue Statuskennzeichnungen und visuelle Marker die Orientierung, indem vorhandene Kommissionierungssätze sowie deren Bearbeitungsstatus auf einen Blick erkennbar sind.

-
Auch die Rechteverwaltung wurde erweitert. Die Anzeige von Kommissionierung und Teilkommissionierung kann nun unabhängig voneinander gesteuert werden, sodass Mitarbeitende gezielt nur die jeweils benötigten Bereiche sehen.

-
Darüber hinaus lassen sich Teilkommissionierungssätze jetzt individuell konfigurieren. Für jeden Teilkommissionierungssatz können eigene Lieferadressen und abweichende Lieferbedingungen festgelegt werden. Diese Informationen werden bei der Erstellung des Lieferscheins automatisch übernommen. Dadurch können mehrere Lieferungen mit unterschiedlichen Empfängern innerhalb eines einzigen Auftrags komfortabel verwaltet werden.
Logistik
- Beim Export von Artikelimport-Schnittstellen wurden bisher Datenbank-IDs mit exportiert, wodurch die Feldzuordnungen beim Import in eine andere Datenbank verloren gingen. Der Export ist jetzt datenbankneutral: Die Importspalten werden mit exportiert, sodass die Feldzuordnungen beim Import einer exportierten Schnittstelle korrekt wiederhergestellt werden.
Mailvorlagen
-
Die Mailvorlagen für den Helpdesk wurden erweitert. Zusätzlich zu den bereits verfügbaren Kundendaten aus dem Kunden-IDM stehen nun auch die Informationen des ADM sowie der unter Globale Einstellungen → Vertrieb → Adresstamm → Pflichtfelder/Vorbelegung definierten Betreuer (1–6) als Variablen zur Verfügung. Ergänzend wurde die neue Variablengruppe „Ticket-Bearbeiter“ hinzugefügt, mit der die Informationen aller dem Ticket zugeordneten Bearbeiter kommasepariert in Mailvorlagen eingefügt werden können.

-
Die Mailvorlagen für alle CRM-Aktivitätstypen (CRM, Termin, Notiz, Telefonnotiz und Besuchsbericht) wurden erweitert. Zusätzlich zu den bisherigen Variablen können jetzt auch Kunden- und Ansprechpartnerdaten direkt in Vorlagen eingefügt werden. Der Variablen-Picker zeigt alle verfügbaren Variablen dafür übersichtlich nach Kategorien gruppiert an.
Reports - Bankauswahl in der Belegfußzeile im Kundenanlagen Hybrid Report optimiert
- Der Schalter „SelectBanken" wurde erweitert:
- Ist ZUGFeRD aktiv, wird ausschließlich die im Beleg hinterlegte Mandanten-Bank (ZUGFeRD-Bank) angezeigt.
- Ist ZUGFeRD nicht aktiv und der Schalter „SelectBanken“ auf „AUTO“ eingestellt, wird die Mandanten-Bank aus dem Beleg verwendet, sofern in der Mandantenverwaltung keine Bank ausgewählt wurde. Sind dort eine oder mehrere Banken markiert, werden wie bisher ausschließlich diese angezeigt.
Bei älteren Belegen sowie NEXOWARE c-entron ERP-Versionen vor 2.0.2605.2083 ist die Mandanten-Bank im Beleg noch nicht vorhanden.
In diesem Fall – oder wenn an einer Stelle kein Wert (NULL) vorhanden ist – wird die Bank in folgender Reihenfolge ermittelt:
1. zuerst aus den Kunden-Einstellungen,
2. anschließend aus den NEXOWARE c-entron ERP-Einstellungen.
3. Ist auch dort keine Bank hinterlegt, wird standardmäßig Bank 1 verwendet.
Seriennummernverwaltung
- Für die automatische Generierung von Seriennummern kann jetzt ein globaler Präfix definiert werden. Der Präfix wird allen automatisch erzeugten Seriennummern im Artikel vorangestellt und gilt einheitlich für alle Benutzer. Die Einstellung befindet sich unter Globale Einstellungen → Einkauf → Artikelverwaltung → Seriennummer → Allgemein → Präfix für automatische Seriennummer-Generierung.
Warengruppenverwaltung
- In der Warengruppenverwaltung wurde der Button "Unterwarengruppen überschreiben" implementiert. Damit lassen sich, wie bei "Artikel überschreiben", die gewählten Eigenschaften und Einstellungen der Warengruppe auf alle ihre Unterwarengruppen übernehmen.

Behobene Fehler
Adressstamm
- Beim Schließen des Adressstamm-Moduls wird jetzt auch bei ungespeicherten Änderungen an den Kontoarten ein Speichern-Dialog angezeigt. Zusätzlich werden das Hinzufügen und Entfernen von Kontoarten im Account-Log protokolliert.
Artikelverwaltung
Erweiterte Protokollierung von Artikel- und Vertragsänderungen:
- Miet-/Portal-Artikel: Wird ein Artikel in einen Miet-/Portal-Artikel umgewandelt, werden automatisch zurückgesetzte Einstellungen wie „Abbuchung" oder „SN-Pflicht" nun nachvollziehbar im Artikel-Log dokumentiert.
- Warengruppen-/Unterwarengruppen-Übernahme: Werden bei einer Waren- oder Unterwarengruppen-Übernahme die Einstellungen „Abbuchung" oder „SN-Pflicht" für einen Miet-/Portal-Artikel automatisch zurückgesetzt, werden diese Änderungen ebenfalls im Artikel-Log protokolliert.
- Optimierte Protokollierung: Die Protokollierung wurde verbessert, sodass nur noch tatsächlich durchgeführte Änderungen an „Abbuchung" und „SN-Pflicht" im Artikel-Log erfasst werden.
- Verträge: Wird die Lagerbuchung (Abbuchung) einer Vertragsposition über „Lagerbuchung umschalten" geändert, wird diese Änderung nach dem Speichern des Vertrags im Vertrags-/Anlage-Log dokumentiert.
- Es wurden automatische Datenbankbereinigungen (alle 30 Minuten) ergänzt, die fehlende Lagerbestandswerte bei Artikeln (Hauptlager) und Nebenlager-Artikeln auf 0 setzen. Dabei sind bestehende Artikel- und Nebenlager-Funktionen (Anlage, Bearbeiten, Löschen, Kopierfunktion) unverändert und auch der HP-Amplify-Export selbst wurde nicht angepasst.
- In der Einheitenverwaltung eines Artikels steht jetzt zusätzlich der UNECE-Code LS (Pauschalbetrag) zur Auswahl. Der hinterlegte Code wird beim ZUGFeRD-Export in der XML als
unitCodeder Rechnungsposition ausgegeben. Für Einheiten ohne hinterlegten UNECE-Code wird weiterhin der Standardcode C62 verwendet. - Bei der Artikelsuche in der Artikelverwaltung wurden Suchbegriffe mit Unterstrich (z. B. DL_) bei Web-Service-Anmeldung fälschlich doppelt verarbeitet und dadurch nicht gefunden. Dieses Verhalten wurde korrigiert, sodass sich die Artikelsuche bei SQL- und Web-Service-Anmeldung nun wieder gleich verhält.
Belegwesen
- Der BranchI3D-Filter für die REST-API wurde auf weitere Belegarten, einschließlich Gutschriften, erweitert. Dadurch steht die Filterfunktion nun belegartübergreifend zur Verfügung.
- Die Übernahme von Texten aus den Info- und Kommentarfeldern einer Adresse in Belegpositionen wurde optimiert. Reiner Text und RTF-formatierte Inhalte werden nun passend verarbeitet, sodass Texte bei der Übernahme korrekt dargestellt werden.
- Die Übergabe internationaler Empfängeradressen an den Lieferdienst (Shipcloud) wurde optimiert. Adressbestandteile werden nun korrekt den vorgesehenen Feldern zugeordnet, sodass auch ausländische Versandadressen zuverlässig übermittelt werden.
- Im Mouseover des Empfängerfelds wurde nach dem Wechsel zwischen geöffneten Belegen teilweise noch der zuvor geöffnete Kunde angezeigt, anstelle des aktuell geöffneten. Dieses Verhalten wurde korrigiert, sodass nun stets die Daten des aktuell geöffneten Belegs angezeigt werden.
- Im Vertrag waren die Symbole der Task-/Checklisten-Optionen deutlich kleiner dargestellt als zuvor. Dieses Verhalten wurde korrigiert, sodass die Symbole nun wieder in der gewohnten Größe angezeigt werden.
- Bei der Ermittlung der Reverse-Charge-Bagatellgrenze wurden bisher auch informative, alternative, optionale und Positionen "nach Bedarf/Aufwand" sowie "kein Service" mitgerechnet. Die Grenzwertprüfung erfolgt jetzt ausschließlich anhand der Summe der Standard- und Frachtpositionen, sodass Reverse-Charge korrekt nur greift, wenn diese Positionen die Grenze überschreiten.
- Das Verhalten beim Speichern von Rechnungen wurde korrigiert: Zeigt eine übernommene Position auf einen nicht mehr vorhandenen Ursprungsbeleg, wird der Speichervorgang nicht mehr unterbrochen. Die Position bleibt mit Artikel, Menge und Preis erhalten, nur der Verweis auf den Ursprungsbeleg wird geleert; im Speicher-Ergebnis erscheint dazu ein Warnhinweis.
- Beim Öffnen mehrerer Belege in Folge wurde im Mouse-Over-Fenster über dem Empfängerfeld teilweise noch der zuvor geöffnete Kunde angezeigt. Dieses Verhalten wurde korrigiert, sodass nun stets die Daten des aktuell geöffneten Belegs angezeigt werden
- Bei der automatischen Ticketerstellung aus einem Auftrag wurden im Bearbeiter-Auswahldialog auch ehemalige und deaktivierte Benutzer zur Auswahl angezeigt. Das Verhalten wurde korrigiert, sodass dort nur noch aktive Benutzer erscheinen.
c-Sign/Office
- Die Signaturfunktion (Dokumente und Signierung) für Verträge wurde optimiert. Unterschriften werden nun unabhängig von der gewählten Signaturart korrekt in den Vertrag übernommen und an der vorgesehenen Position dargestellt.
Helpdesk
- Im Darkmode war die Stoppuhr im geöffneten Ticket kaum zu erkennen. Die Darstellung wurde angepasst, sodass die Stoppuhr sowie die zugehörigen Buttons nun auch im Darkmode gut sichtbar sind.
Data Updater
- Im Data Updater wurde ein Verhalten korrigiert: Beim prozentualen Anpassen des Einkaufspreises (EK) innerhalb einer Stückliste wurde der EK des Stücklisten-Kopfes falsch berechnet. Er wird nun korrekt aus der Summe der EK-Werte aller direkten Kind-Positionen ermittelt.
EDI - EGIS
- Die Kunden-Bestellnummer wird nun an der vorgesehenen Stelle in der XML-Datei ausgegeben, wenn alle Positionen dieselbe Kunden-Bestellnummer enthalten. Bei unterschiedlichen Kunden-Bestellnummern erfolgt weiterhin keine Übernahme.
EDI - ITscope
- Beim Import von Aufträgen aus ITscope wurde die Bestellmenge von Bundle-Artikeln nicht korrekt übernommen. Bundle-Komponenten werden nun mit der bestellten Bundle-Menge multipliziert, sodass alle Positionen im Auftrag die richtige Stückzahl erhalten.
Mailvorlagen
- Die E-Mail-Benachrichtigung bei Ticketänderungen durch Kunden berücksichtigt nun die konfigurierte Mailvorlage und gibt über @@BearbeiterName@@ den CentronSystemUser aus.
MSP-Auswertung
- Beim Übernehmen der importierten Stückzahl aus dem MSP-Collector in eine Vertragsposition über die MSP-Auswertung wird die Referenz zum ursprünglichen Auftrag nun automatisch getrennt, genau wie bei einer manuellen Mengenänderung im Vertrag. Der Warnhinweis vor der Ausführung wurde entsprechend ergänzt.

Passwort Manager/Pleasant Password Server
- Der Export von Passwörtern in Pleasant Password Server wurde für große Datenbestände optimiert. Passwort- und Kundeneinträge werden nun auch bei einer hohen Anzahl an Datensätzen zuverlässig exportiert.
Provisionsauswertung
- In der Provisionsauswertung wurde ein Fehler behoben, der die "Stufen" als Bonus nicht immer berücksichtigt hat, wenn der Betrag der Stufe exakt dem Betrag der Art (Umsatz/DB) entsprach.
- Wenn ein Mitarbeiter ein Provisionsschema einem Vertrag zuweist, wird künftig ein "Log-Eintrag" im Vertrag hinzugefügt. So hat der User die Möglichkeit nachträglich zu prüfen, welches Schema zuletzt für diesen Vertrag zugewiesen wurde (Vertrag muss erneut geöffnet werden). Dies bietet auch die Möglichkeit, das gewählte Schema zu erkennen, auch wenn das Recht "Alle Provision in Belegen sehen" über keine Rechtegruppe dem User zugewiesen wurde.
Reportserver
Die Ausführung geplanter Reports wurde optimiert. Berichte werden nun auch bei zeitgleichen Ausführungen zuverlässig nur einmal pro Tag versendet und stehen nach einem Timeout am Folgetag wieder automatisch zur Verfügung.
Seriennummerverwaltung
- Beim Abschließen eines Abholscheins werden Seriennummern nur noch dann ins Lager mit dem Status "offen" zurückgebucht, wenn sie sich im Status „Im Lieferschein“ befinden. Status wie „Manuell ausgebucht“ oder „Bei Inventur verloren gegangen“ bleiben durch das Abschließen des Abholscheins unverändert erhalten.
Shipcloud
-
Strukturierte Adressen werden bevorzugt verwendet
-
Beim Erstellen eines Shipcloud-Versandlabels werden Empfängeradressen jetzt bevorzugt aus den strukturierten Adressfeldern übernommen. Dadurch werden Straße, Hausnummer, PLZ, Ort und weitere Adressdaten zuverlässiger an Shipcloud übergeben.
- Abweichender Lieferempfänger (strukturiert)
- Abweichender Lieferempfänger (Freitext)
- Empfänger (strukturiert)
- Empfänger (Freitext)
-
Sind strukturierte Adressdaten vorhanden, werden diese automatisch verwendet. Nur wenn keine strukturierten Daten verfügbar sind, greift das System auf die Freitext-Adresse zurück.
:check_mark: Vorteil: Durch die bevorzugte Verwendung strukturierter Adressen werden Versandfehler reduziert und insbesondere internationale Sendungen zuverlässiger verarbeitet.
-
-
Die Übergabe internationaler Empfängeradressen an den Lieferdienst (Shipcloud) wurde optimiert. Adressbestandteile werden nun korrekt den vorgesehenen Feldern zugeordnet, sodass auch ausländische Versandadressen zuverlässig übermittelt werden.
Stammblatt
-
Das Ladeverhalten der Stammblätter wurde korrigiert: Beim Öffnen eines Stammblatts wurden alle zugeordneten Tickets und Zeiteinträge bereits beim Start geladen, was bei Kunden mit großem Datenvolumen zu Wartezeiten von ca. einer Minute führte.
-
In den Stammblättern wurde eine neue Funktion implementiert um dem Hauptgerät zugewiesene Seriennummern wieder zu "löschen", falls fälschlicherweise eine falsche Seriennummer ausgewählt wurde. Dies ist nur möglich, solange keine "weitern Aktionen", wie z.B. "Zähler" dem Stammblatt zugewiesen wurden. In diesem Fall kann die Seriennummer "getauscht" werden. Es erscheint ein Dialog in dem die "richtige" Seriennummer gewählt werden kann. Alle vorhandenen Zähler und deren Historie werden bei dem "Tausch" auf die neu gewählte Seriennummer übernommen. Zusätzlich wird ein Historieneintrag generiert, der das "löschen" oder "tauschen" der Seriennummer festhält.
Wichtig: Diese Funktion ist nur für den Fall vorgesehen, dass fälschlicherweise einmal eine "falsche" Seriennummer gewählt wurde (auf dem richtigen Gerät steht eine "andere" Nummer als im Stammblatt ausgewählt). Falls das "Gerät" getauscht werden soll und durch ein anderes "ersetzt" werden soll, ist der richtige Weg, ein neues Stammblatt für die neue Seriennummer (neues Gerät) zu erstellen und ggf. dem Vertrag zuzuweisen. Der Status beider Seriennummern bleibt beim Tausch "unverändert" auf dem vorherigen Stand und wird nicht "getauscht" oder verändert.

Ticket-Liste
- Bei der Mehrfachzeiterfassung (Gesamtdauer auf mehrere Tickets verteilen) wurde ein Verhalten korrigiert, durch das jedem Ticket die volle erfasste Zeit statt der angezeigten aufgeteilten Zeit zugewiesen wurde.
ToDo-Liste
- In der ToDo-Liste steht für PLM-Einträge jetzt der neue Rechtsklick-Eintrag „PLM-Modul öffnen“ zur Verfügung. Beim Aufruf öffnet sich das PLM-Modul direkt mit der passenden Produktfamilie, alle Anzeigefilter werden aktiviert und der zugehörige PLM-Eintrag wird automatisch in der Tabelle markiert.

Vertragsabrechnung
- Wenn Verträge mit RMM-Artikeln abgerechnet werden sollten, während man an der c-entron mit Datenbank-Verbindung angemeldet war, erschien der Fehler "Error while executing connection ticket cache service!". Künftig erscheint ein Info-Text vor der Abrechnung, der anzeigt, dass die Daten vom RMM nicht bei Datenbank-Verbindung abgerechnet werden können. Der User muss sich hierzu per WebService-Verbindung anmelden. Die Verträge werden dann aus der Auswahl der abzurechnenden Verträge entfernt.

Vertragsverwaltung
- Bei der automatischen Vertragsverlängerung werden Einträge im Vertragslog (z. B. „Vertragsende wurde von Webservice auf DATUM gesetzt“) jetzt dem System User als Bearbeiter zugeordnet. Dadurch ist die Herkunft automatischer Änderungen im Log eindeutig nachvollziehbar.
- Das Stammblatt wurde in der Vertragsabrechnung unter den abzurechnenden Positionen und auf der Abrechnung selbst mit seiner Bezeichnung anstelle des zugehörigen Vertragstextes aus dem Stammblatt angezeigt – dieses Verhalten wurde korrigiert.
ZUGFeRD/XRechnung
- Die Bezeichnung der E-Rechnungs-Einstellung wurde aktualisiert und berücksichtigt nun auch ZUGFeRD 2.5. Der neue Eintrag lautet: „XRechnung 3.0.1 | ZUGFeRD 2.3.3 & 2.4 & 2.5 (gültig ab 07.05.2025)". Die verwendete EN16931-Spezifikation bleibt unverändert.
- In der Einheitenverwaltung eines Artikels steht jetzt zusätzlich der UNECE-Code LS (Pauschalbetrag) zur Auswahl. Der hinterlegte Code wird beim ZUGFeRD-Export in der XML als
unitCodeder Rechnungsposition ausgegeben. Für Einheiten ohne hinterlegten UNECE-Code wird weiterhin der Standardcode C62 verwendet. - Es wurde vereinzelt die Handelsregisternummer mit einer fälschlicherweise hinterlegten Schema-Kennung ZUGFeRD-Export ausgegeben. Dies wurde korrigiert.
- Bei ZUGFeRD-Gutschriften wurde der Leistungszeitraum in seltenen Fällen fälschlicherweise aus einer zufällig übereinstimmenden Rechnungsposition übernommen. Das Verhalten wurde korrigiert, sodass der Leistungszeitraum nun korrekt aus der jeweiligen Gutschriftsposition ermittelt wird.